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Just try to settle in

Alles geschafft, Flug letztendlich bekommen und auch den Ausgang aus einem der gräßten Flughäfen der Usa gefunden. Next challenge: Try to find your suitcases. Was soll ich sagen, der nächste Schock erwartete mich doch sogleich! Jeder schien sein GEpäck zu finden, doch meine Koffer blieben verschollen, doch immer die Ruhe bewahren, das habe ich jetzt schon gelernt. Meine Koffer sind eh ommer ddie letzten. Doch irgendwann veröiert sich die Hoffnung und ein klein bisschen Missmut machte sich breit. Nicht schon wieder dachte ich mir. Warum immer ich? DAs sind wohl die Fragen, die das Leben ausmacht, doch dann sah ich doch eine frechlische Frechheit. Jemand hatte meinen Koffer unhd bei genauerem Hinsehen konnte ich auch den anderen Koffer ausmachen. Also machte ich mich auf den Weg, meine Koffer zu erobern. Je näher ich den hinterhältigen Kofferklauern kam, desto mehr erinnerten sie mich doch an das Photo meiner Gastfamilie. Und da waren sie auch schon: Sandra. Joseph und Evangeline. Nach einer freundlichen Umarmung und einem Kiss (Amerikaner sind eine one cheek nation!) gings weiter zum großen, bösen Jeep und direkt nach Hause. Dort erwarteten mich Oma Maryann, Todd und Sharika bereits und nachdem man sämtliche Essens/Informationen aus mir herausgepresst hatte, gabs erstmal BBQ. Danach bin ich gleich mal mit Sharika und einigen ihrer Freunde zu Steak n Shake gegangen und danach schön Pirates of the Carribean. Langer Tag und kurze Nacht, denn am Samstag warenwir mal gleich in den berühmten Chicago Outlets und haben real German Pretzels gegessen, die gar nicht real german schmeckten. Überhaupt schmeckt hier alles strange, denn lebensmittel scheinen geschmacklich nur aus Zucker und Emulgatoren zu bestehen. Unser schöner Ausflug wurde jedoch durch eine Tornadowarnung unterbrochen. Doch sollte man damit nicht annehmen, dass es das schon fürs Wochenende gewesen sein soll. Sonntag Morgen gings gleich ins EInkaufsparadies Meijers, dann dort, so erzählte man mir, gäbe es eine rieseige Auswahl an German weird stuff, wie Todd immer so schön sagt.  Nunja, die riesige Auswahl beschränkt sich auf 1 regal mit hautsächlich Sauerkraut und Gurken, doch es gibt auch Sonnenblumenbrot und Zentisfruchtaufstrich. Mein tag waer also gerettet, denn egal was für Brot man in Amerika kauft, es sit eh nur eingefärbtes Toast. Nachdem wir wieder zu Hause wahren sollte ich das erste Mal arbeiten und alles lief soweit ganz gut, bis auf einige Versuche mich zu erpressen. I really want to like you but i have such a strabge feeling in my head that I don't like you.... Do you think we could jump on your bed?? Leider hassen sie mich jetzt wohl ein wenig, denn ich lass mich doch nicht von jemand erpressen, der gerade 6 Jahre alt ist. So folgte also ein I hate YOU!!! Go back to Germany! Was solls, sind ja nur Kinder. Gestern war also Memorial Day und jeder hatte ein day off. Wir hatten auch ein Playdate, doch ansonsten war es eher reläxxt. Heute muss ich das erste Mal richtig arbeiten, doch meine Kinder sind jetzt in der Schule und ich kann mal meine Mails schreiben oder sonst irgendwelchen stuff machen. Bis dann also...

 

1 Kommentar 29.5.07 17:00, kommentieren

Chicago oder was?

Nunja seit dem letzten Mal ist wohl etwas Zeit vergangen, aber wohl nur, weil Americans ALWAYS very busy sind!!! Oder auch, weil ich doch mehr Probleme hatte, als ich dachte. Zuerst schien alles normal, doch als der Busfahrer endlich das Mainterminal gefunden hatte, sollten meine Probleme erst so richtig beginnen. Die Misere begann wohl mit der self-check-in-machine, die ich nicht so richtig bedienen konnte, da sie anders funkioniert, wie in Goor Old Germany. Leider sind Americans cery IMPATIENT und wurden langsam unruhig. Irgendwann spucke dieses Ding dann dovh meinen Boardingpass aus und ich konnte mich zum Check-In:Counter begeben. Als ich nach langeam warten und unendlichem Gezerre meiner Koffer an der Reihe war, wurde mir unglücklicherweise mitgeteilt, dass alle Flpge von/nach/über Chicago zwecks einer Schlechtwetterfront 'cancalled' waren. Da stand ich nun, ganz allein auf dem LaGuardia Airport mit zwei Koffern, einem großen Rucksack und meiner Laptoptasche. Das Büro von AIFS war mir keine große Hilfe, denn alles, was sie für mich tun konnten, war meine Gastfamilie anzurufen, obwohl ich dies schon längst getan hatte. So ging das also ein kleines Weilchen, so ca. 3 Stunden weiter, bis ich dann endlich nach penetrantem Nachfragen und ständigem Anrufen jemand in charge am Rohr hatte. Doch damit sollte meine Odyssee nicht enden, denn ich sollte noch andere Au Pairs finden, die auch dort irgendwo herumirrten. Nach weitern 2 Stunden und 3 weiteren Mädels sollte uns dann endlich jemand abhohlen, doch wir mussten weitere 2 Stunden warten, um den ganzen Weg nach Connecticut zu fahren. Am nächsten Morgen gings dann doch weiter und diesmal lief alles glatt.

Und wie es dann weiter ging, das erfahrt ihr in der nächsten Maus...

1 Kommentar 29.5.07 04:50, kommentieren

Amerika, Amerika....

So, nun bin ich endlich angekommen! Nach fast 13 unendlich wirkenden Flugstunden und einer Distanz von ca 5600 km habe ich endlich wieder festen Boden unter den Fuesen und obwohl ich noch am Flughafen so sauer auf Amerika war, dass ich am liebsten hier geblieben waere, bereuer ich es jetzt doch nicht, die Strapazen auf mich genommen zu haben, meinen Laptop kurzerhand von seiner TAsche zu befreien, ihn meinem Rucksack verstaut zu haben und dafuer andere Sachen in den Koffer gesteckt zu haben, oder ganz auf sie verzichtet zu haben. Denn wie ich am Flughafen feststellen musste, ist es nicht moeglich, wie ueberall beschrieben, mit einem Handgepaeckstueck und einer Laptoptasche in die USA einzureisen! Dies bescherte mir schon gleich den ersten Stress! Weiter ging es dann durch unendlich viele Kontrollen, bei denen ich immer den laptop aus dem Rucksack nehmen musste etc.... Jedoch gelang es mir, irgendwann doch meinen tollen Fensterplatz einzunehmen, auf dem ich laenger, als geplant sitzrn sollte. Denn wegen eines technischen Defrekts mussten wir wieder von der Landebahn zurueck zur Startposition, damit sich das drei Techniker einmal ansehen konnten. Nach einer zusaetzlichen Stunde machten wir uns dann aber doch vom Acker, erreichten Londona aber dementsprechend spaeter und da in London alle lieben Reisenden, deren final destination nicht London ist, durch eine einzige Sicherheitskontrollstation muessen, fanden wir eine recht lange Schlange vor. Beunruhigend war auserdem, dass man regulaer etwas 75 Minuten fuer die Strecke bis zu Terminal 4 benoetigt, wir aber nur noch ca 50 Minuten hatten, bis die Gates endgueltig ihre Pforten verschliesen sollten. Optimistisch stelltem wir uns also in die Reihe, jedoch immer mit einem aengstlichen Blick auf die Uhr. NAch weiteren 20 Minuten und einem gefuehlten Fortschritt von ca 10 metern draengelte ich mich mit einem extrems gestressten Excuse me, my flight goes in about 20 minutes, would you mind....? durch und konnte das Sicherheitspersonal davon ueberzeugen, uns doch bitte voryulassen, wenn die anderen Passagiere damit einverstanden waeren. So draengelten sich also 4 zukuenftige Au Pairs durch und eilten durch die SIcherheitschecks, um dann weiter durch das ganze Terminal zu sprinten, damit wir noch den letzten Bus zum angestrebten Terminal erreichen konntem. Weiter ging die lustige Hetze durch Terminal vier, nach 5 unendlichen Minuten Busfahrt quer ueber das Gelaende, denn unswer Gate 12 war natuerlich das letzte, einer LANGEN,LANGEn,LANGEN Reihe vom Terminals. Trotzdem schafften wir es noch und sasen seelig, wenn uach sehr abgehetzt und verschwitzt auf unseren Plaetzten. Der Flug war bis auf eineige heftige Turbulenzen recht gut und auch spaeter lief alles reibungslos, wenn auch mit langen Wartezeiten!!!

Heute musste ich dann einen Megavortrag ueber mich ergehen lassen, bei dem ich wichtige Sachen, wie z.B. dass man ein Baby nicht schuetterln darf, in Englisch fuer Runaways mitgeteilt. Aber auch ein Megatvortrag endet irgendwann und nun sitze ich in einer Buecherei und schreibe euch. mein Highleit des Tages war jedoch ein Paket von meiner Gastfamilie voll mit Suesigkeiten, daa dass groeste war und worum mich alle anderen beneidet haben. Meine freie Zeit neigt sich nun gen Ende und somit schliese ich den Bericht mit den Worten: Ich habe nicht die deutsch Rechtschreibung verlernt! Ich schreibe nur so komisch, weil die Tasten auf amerikanuschen Tastauren anders angeordnet sind, als in Deutschland und manchen Buchstaben gar nicht vorhanden sind.

So und jetzt geh ich mir erstmal bei Starbucks einen schoenen Kaffee hohlen.

Macht's gut und wArtet schoen auf die naechste mail, dann wahrscheinlich auch mit Bildern

 

 

23.5.07 01:28, kommentieren

Der Countdown läuft...

Also um mich mal wieder zu melden: alles verläuft zwar nicht ganz so planmäßig, aber dafür recht gut! Der erste Kontakt zu Mitflüglern ist geknüpft und auch alle Gastgeschenke etc befinden sich in meinem Zimmer. Morgen steigt die große/kleine Party und auch wenn icht alle bis zum angegebenen Termin beschied gesagt haben, sind sie mir doch alle willkommen. Zwecks Vorberietungen und kurzfristig getroffenen Arrangements und Verabschiedungen bin ich etwas in Zeitnot, wobei ich aus deshalb nicht außreichend Zeit habe, mich über Eventualitäten verrückt zu machen!!!

Morgen werden die Koffer gepackt und auch die letzten Freunde verabschiedet, wenn ich bis dahin mal alle geschenke fertig bekomme. Wenn icht, müsst uhr eben ohne "eine kleine Geste" von mir Abschied nehmen, auch wenn die Besucheranzahl der morgigen Feier dann wohl etwas geringer ausfallen könnte .

Nun, das soll es auch schon gewesen sein, zumindest für heute....

 

18.5.07 14:31, kommentieren

Hallilhallo!

Da bin ich nun wieder und ihr werdet es wohl kaum glauben, aber ich habe es doch heute tatsächlich geschafft, mir einen neuen Koffer zuzulegen. Das ganze muss man sich nun folgendemaßen vorstellen: Ich ging in ein stadtbekanntes Koffergeschäft in der Nähe des Kinos und hatte schon einen bestimmten Koffer im Blick. Als ich dann der Verkäuferin zu verstehen gab, dass ich gerne den hässlichsten Koffer kaufen würde, den sie hat, dachte sie wohl ich wäre nicht mehr ganz bei Trost. Nachdem ich ihr aber erklärt hatte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass noch jemand einen so hässlichen Koffer hat, sehr gering sei und ich somit di ebesten Chancen habe, gleich den richtigen koffer vom Gepäckband zu nehmen, fand sie das gar nicht so dumm.

So, das war die Geschichte, wie ich zu einem Koffer in natoolivdreckig gekommen bin. Bei den nächsten neuigkeiten werde ich natürlich sofort wieder melden. Es sind übrigens noch 10 Tage, 2 Stunden, 58 Minuten und einge Sekunden, bis ich das Land verlassen werde.

10.5.07 21:03, kommentieren

Blad geht's los...

Es sind jetzt noch genau 13 Tage, 5 Stunden und 22 Minuten, bis ich so aufgeregt sein werde, wie noch nie. Eigentlich wollte ich es ganz ruhig angehen lassen und bis heute alles wichtige vorbereitet haben, doch irgendwie wurde daruas nicht so wirklich etwas. Ich habe noch keinen zweiten Koffer, den ich bei der Liste miz Klamotten und anderen Dinegn wohl brauchen werde und von den Gastgeschenken will ich noch nicht einmal anfangen, Wenigstens habe ich schon einen Plan, was ich mitbringen möchte und wo genau ich es in meinem noch nicht gekauften Koffer unterbringen werde. Einen Pluspunkt bekomme ich aber dafür, dass ich wenigstens heute alle meine Freunde via mail zu einer Abschiedsparty eingeladen habe und eine Liste geschrieben habe, was ich noch alles erledigen und oder kaufen muss.

Bis dahin versuche ich nun  zu bleiben und alles nicht zu eng zu sehen!

 

 

 

 

7.5.07 18:53, kommentieren