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mein erster Schultag - auf amerikanisch -

Also letzten Donnerstag hatte ich meinen ersten Tag am JJC und eigentlich freute ich mich auch darauf, naja, bis nachmittags gegen 3, denn da ertöneten Sirenen und wir hatten eine Tornadowarnung. So habe ich mit den Kindern eben eine Party im Basement gefeirt und nach einer knappen Srunde (gefühlte 3, mindestens!) sollte dann alles vorbei sein. DAchte ich zumindest, doch meine Erwartungen sollten übertroffen werden.

Kurz bevor ich mich auf den Weg machen wollte, fing es wieder an, aus Kübeln zu geißen und meine Gatmutter wollte mich bei dem Wetter nicht fahren lassen, also musste ich dann noch ein wenig warten, doch es wurde und wurde nicht besser. So musste ich also doch im strömenden Regen Auto fahren und obwohlmeine Schweibenwischer auf Hochtouren gewischt haben, konnt ich nicht wirklich etwa sehen. So bin ich dann mit Tempo 20 durch die Gegend getuckert und habe immer nur gehofft, dass ich zwischendrin nicht anhalten muss, denn ich hatte Angst, mein Auto würde wegschwimmen.

Apropos Fharbahn, diese war nicht mehr vorhanden und es wäre bestimmt einfacher gewesen, mit einem Boot vorwärts zu kommen, als mit meinem Auto. Auto? Schrottschüssel trifft es wohl besser, denn wenn es regnet, tropft es zur Fahrertür herin und das Fenster hinten lässt sich nicht mehr ganz schlleßen. Aber nichts dest trotz bin ich dann irgendwenn angekommen und freute mich auch meinen Unterricht, doch man erzählte mir, dass es eine erneute Tornadowarnung gäbe und wir uns alle schleunigst in den Keller begeben sollten. So verging die Zeit und als es endlich wieder sicher war, unser Erdloch zu verlassen, wurden wir alle nach HUase g eschuckt, denn in allen STaaen um uns herum waren neue Stürme in Richtung Illinois im Anmarsch und direkt hinter der Schule sichtete der Sicherheitsbeamte eine Funnel-cloud.

So war mein erster Schultag dann doch recht kurz und außer vielen Arbeitsblättern mit Druckfehlern habe ich nicht viel bekommen. So musste ich also wieder über die Flüsse nach HUase fahren und meine Gatmutter erzählte mir dann, dass das, was ich heute rlebt hätte, lebensgefährlich gewesen sei, denn das Auto, das ihc fahre hätte abgefahrene Reifen, sei zu klein und zu leicht und sowieso nicht das Beste.

So genau wollte ich das gar nicht wissen und war heilfroh, den ersten Tag überlebt zu haben.

So, jetzt wisst ihr, wie mein erster Tag gewesen ist und ich hoffe, dass nicht mehr alszu viele solcher Tage folgen werdern.

26.8.07 20:32

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