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Labour Day Weekend

Mein Wichenende sollte eiin vielversprechendes werden, denn zum einen stand der Labour Day bevor und zum anderen war es nicht mehr lang, bis zu meinem Geburtstag! SO verließ ich Freitag abend frohen Mutes meine Gastfamile etwas überstürzt und bin auch gerade eben erst wieder nach Hause gekommen.

Aber jetz einmal von anfang an: meine leibe freundin Michelle hat mich aus der Duche geklingeöt und gefragt, ob ich nicht mit nach downtown kommen wolle, da dort derBär steppen würde und ich einfach nicht fehlen dürfe. Es gab nur zwei Optionen. Erstens in ruhe zu Ende duschen und einen gemütlichen Abend zu HAuse verbringen, oder zweitens ganz schnell duschen, einige Sahcen zusammenpacken und fluchtartig das Haus verlassen. Natürlich was es gar keine Frage, dass ich mich für letzteres entschied! So verlebte ich also schöne Stunden mit Michelle, Cinthia und ihrer Gastfamilie, um mich danach bei Gothica mit spanischen Untertiteln zu gruseln und um noch ein bisschen runter zu kommen und den Schock zu verdauen, haben wir uns noch "Over the hedge" angeschaut und es doch tatsächlich geschafft, noch vor 4 Uhr morgens ins bett zu kommen, aber das war wirklich sehr, sehr knapp.

Naja, am selbigen Morgen, mit viel Kaffe intus haben wir es dann doch noch geschfft und nach längerem hin und her den Weg zu den Chicago Premium Outlets gefunden und ich kann euch sagen "ich habe sehr viel Geld ausgegeben, doch man gönnt sich ja sonst nichts und arbeitet trotzdem hart". Also was solls, ich bin nur einmal so alt, wie an jedem Tag. Je mehr Geld wir ausgegeben hatten, umso lustiger wurde unsere Runde und ich kann wirklich nicht realtitätsgetreu beschrieben, wieviel Spaß wir doch hatten, denn Cinti's Famile sammelt Coupons und so gerieten wir in den Schnäppchenwahn, doch sparten mindestens zusammen mehr als 500%. Zum krönenden Abschluss haben wir uns dann noch etwas Schokolade als Dinner gegönnt und zum NAchtisch dan noch MC doof, mein ertses Mal übrigens hier drüben.

Heute war dann eher ein ruhiger Tag, denn nachdem wir dann zwei Nächte lang hinterienander die Sau rausgelassen hatten, war mit uns nicht wirklich viel anzufangen, doch wir haben es dann irgedwann doch noch zum House of the Emporer geschafft, wo man uns schon kennt und auch gleich den stammtisch zugewiesen hat. Wie ihr seht, verhungere ich schon nicht und auch so geht es mir recht gut.

Ich melde mich wieder, sobald es etwas zu berichten gibt und geben damit ab, zu den Kollegen vom Sport.

Das war Karla Kolumna mit den schlüpfrigen Details eines Wochenendes!

3.9.07 05:01

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